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Nachwuchspreis 2022

Der Jenny Gusyk "Nachwuchspreis" 2022 in Höhe von 1.000 Euro wird für eine herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeit im Bereich Gender- und/oder Queer Studies an der Universität zu Köln verliehen. In diesem Jahr ausgezeichnet wurde Esto Mader (Humanwissenschaftliche Fakultät, Soziologie) für die Promotion Handlungsfähigkeit und Kollektivität in queeren Räumen in Berlin. Die Promotion wurde inzwischen bei transcript unter dem Titel Queere Räume. Handlungsfähigkeit, Affekte und Praktiken von Un_Bestimmtheit prekärer Subjekte veröffentlicht. Das Buch finden Sie hier.

Nachwuchspreis 2021

Der Jenny Gusyk "Nachwuchspreis" 2021 in Höhe von 1.000 Euro wird für eine herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeit im Bereich Gender- und/oder Queer Studies an der Universität zu Köln verliehen. In diesem Jahr ausgezeichnet wurde Alexander Schmitz (Humanwissenschaftliche Fakultät, M.A. Erziehungswissenschaft) für seine Arbeit Opferrolle und suizidale Rhetorik: Männlichkeitskonstruktionen in der Incel-Community.

Nachwuchspreis 2020

Der Jenny Gusyk "Nachwuchspreis" 2020 in Höhe von 1.000 Euro wird für eine herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeit im Bereich Gender- und/oder Queer Studies an der Universität zu Köln verliehen. In diesem Jahr ausgezeichnet wurde Janine Fißmer (Humanwissenschaftliche Fakultät, Institut für vergleichende Bildungsforschung) für ihre Arbeit "Geschlechterkonstruktionen und Geschlechterpraktiken im Kontext der Polizei".

 

Nachwuchspreis 2019

2019 wurde der Preis an zwei Personen übergeben. An Christiane Jopek für ihre Bachelorarbeit im Bereich der historischen Bildungsforschung mit dem TItel Homosexuelle Frauen im „Dritten Reich“ im Spannungsfeld von nationalsozialistischer Frauenideologie, Bevölkerungspolitik und Verfolgung und an David Michel im Bereich der Psychologie für seine Bachelorarbeit mit dem Titel Kritisch-psychologische und queertheoretische Kritiken an verbreiteten Geschlechtserhebungen.

 

© Fabian Stürtz

Nachwuchspreis 2018

Der Jenny Gusyk 2018  „Nachwuchspreis“ in Höhe von 1.000 Euro wurde an Sarah Tewelde-Negassi aus der Philosophischen Fakultät für ihre herausragende wissenschaftliche Staatsexamensarbeit The Motif of the Machine-Woman Reconsidered: Towards a Female Cyborg in Eve of Destruction (1991), Ex_Machina (2015) und Her (2013)"  verliehen.

Nachwuchspreis 2017

Der Jenny Gusyk 2017  „Nachwuchspreis“ in Höhe von 1.000 Euro wurde an Frederic Rukes aus der Philosophischen Fakultät für seine herausragende wissenschaftliche Masterarbeit „Strangeways, Here We Come: Queer Discourse and the Disruption of Normativity in Morrisey and the Smiths.“ - Untersuchung der Songtexte des Musikers Morrisey und seiner ehemaligen Band The Smiths bezüglich normativer Darstellung von Geschlecht und Sexualität - vergeben. Abstract

© Andreas Köstler

Nachwuchspreis 2016

Der Jenny Gusyk 2016  „Nachwuchspreis“ in Höhe von 1.000 Euro wurde an Kathleen Boström für die herausragende wissenschaftliche Bachelorarbeit in den Gender- oder Queer Studies mit dem Titel „Die psychometrische Messung von Gender: Inwiefern sind nicht-binäre Geschlechtsidentitäten intelligibel?“ verliehen. Abstract

Nachwuchspreis 2015

Der Jenny Gusyk 2015  „Nachwuchspreis“ in Höhe von 1.000 Euro wurde an Max Derichsweiler für die herausragende wissenschaftliche Examensarbeit in den Gender- oder Queer Studies mit dem Titel „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften und Familien in ethischer und evangelischer Perspektive“ verliehen. Abstract

Nachwuchspreis 2014

Den Jenny Gusyk "Nachwuchspreis" 2014 in Höhe von 1.000 Euro teilen sich im Jahr 2014 Dr. Janis Block und Kristina Kemp für jeweils eine herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeit in den Gender- oder Queer Studies.

Dr. Janis Block | Rechtswissenschaftliche Fakultät, Institut für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberecht erhielt die Auszeichnung für seine Dissertation "Geschlechtergleichheit im Sport– mit besonderer Berücksichtigung der Diskriminierung von trans- und intersexuellen Sportlerinnen unter den Vorschriften des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes". Abstract

Kristina Kemp | Humanwissenschaftliche Fakultät, Institut für Vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften erhielt die Auszeichnung für ihre Masterarbeit „Wie so ein Taucheranzug aus dem man nicht rauskommt - Erhebung zu den Begleitumständen von Transmenschen im Kontext biographischer Erzählungen".