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Preisverleihung an Sarah Dionisius

Sarah Dionisius hat am 8. April den Cornelia Goethe Preis 2021 des Cornelia Goethe Centrums an der Goethe-Universität Frankfurt am Main für ihre Arbeit "Queere Praktiken der Reproduktion. Wie lesbische und queere Paare Familie, Verwandtschaft und Geschlecht gestalten" erhalten. Der Preis wird seit 2002 für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit zur Frauen- und Geschlechterforschung verliehen.

Vorlesungsverzeichnis SoSe 2022

Das Veranstaltungsverzeichnis für das Sommersemester 2022 des Zertifikat Gender Studies ist da. Hier können alle Veranstaltungen eingesehen werden, die im Rahmen des Zertifikats belegbar sind.

Weitere Informationen zum Zertifikat können hier abgerufen werden.

Publikation

Soziale Mobilität und Geschlecht - (Trans)nationale Dynamiken der Gegenwart

Herausgegeben von Linda Leskau, Anne Schlüter, Stephan Trinkaus, Susanne Völker

GENDER Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft.

13. Jahrgang 2021 Heft 3

Soziale Mobilität – die Möglichkeit, durch eigenes Engagement und durch das Nutzen institutioneller Pfade die soziale Position zu verändern – ist ein Dauerthema der sozial-und erziehungswissenschaftlichen und mittlerweile auch der kultur- und medienwis­senschaftlichen Geschlechterforschung. Im Heftschwerpunkt werden damit verbundene aktuelle Herausforderungen an die Forschung zu sozialer Mobilität, Geschlecht, (trans)nationalen Räumen und intersektionalen Konstellationen aufgegriffen.

Der Offene Teil bietet Analysen und Debattenbeiträge zu Misogynie in der INCEL-Community, Sexting auf Instagram, queer-feministische Soziale Arbeit und Prozesse der Schließung/Öffnung und Hierarchisierung in Karrieren von Informatik-Doktorandinnen.

Das Heft wird durch Rezensionen von vier aktuellen Publikationen aus dem Kontext der Frauen- und Geschlechterforschung abgerundet. Das gesamte Heft finden Sie hier.

Judith Butler und Dirk Schulz im Gespräch

"There is no back to normal!"

Als Beitrag zum Wissenschaftstag #4genderstudies 2020 veröffentlichte der blog interdisziplinäre geschlechterforschung ein Gespräch von Judith Butler und Dirk Schulz, Geschäftsführer von GeStiK, Gender Studies in Köln. Unter dem Titel “There’s no back to normal” bildete ihr Austausch den Auftakt zur aktuellen Vortragsreihe der GeStiK zum Thema „Krise“. Da in diesem Gespräch auch Fragen skizziert wurden, die sich auf die anhaltenden Angriffe auf – bis hin zu Verboten von – Gender Studies überall in der Welt beziehen, stimmte Judith Butler einer redaktionellen Bearbeitung für den gender-blog zu. Sie finden die beiden Teile unter den Titeln The Value of Science Writing for Our Times und Contesting the Claims of the Anti-Gender Ideology Movements.

Publikation

Eribon Revisited - Perspektiven der Gender und Queer Studies

Karolin Kalmbach / Elke Kleinau / Susanne Völker (Hg.)

In diesem ersten Band der Reihe Revisited – Relektüren aus den Gender und Queer Studies werden die Werke Rückkehr nach Reims und Gesellschaft als Urteil von Didier Eribon als Ausgangspunkt für Diskussionen um soziale Ungleichheit und Bildungsprozesse genommen. Forscher*innen aus den Erziehungs- und Sozialwissenschaften, den Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaften führen die Auseinandersetzung mit Eribons Texten mit unterschiedlichen theoretischen und methodischen Zugängen und fragen danach, wie sie sich zu anderen maßgebenden Texten der sozialen Ungleichheits- und Bildungsforschung verhalten. Was haben die Texte Eribons hier zu bieten? Was eröffnen sie? Was scheint zu verschwinden? Was ließe sich anders relationieren? Als inter- und transdisziplinäres, kollaboratives Projekt führt dieser Band Beiträge von Autor*innen zusammen, die mit geschlechterhistorischen, rassismuskritischen, de/postkolonialen, gender- und queertheoretischen sowie intersektionalen Ansätzen arbeiten und diese in unterschiedlichen Konstellationen miteinander ins Gespräch bringen.

Mit Beiträgen von Gudrun Hentges, Karolin Kalmbach, Elke Kleinau, Bettina Kleiner, Christian Lömke, Julia Reuter, Thomas Viola Rieske, Dirk Schulz, Andrea Seier, Vanessa E. Thompson, Stephan Trinkaus und Susanne Völker.

https://www.springer.com/gp/book/9783658305604

Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung

- Beiträge zur ersten gemeinsamen internationalen Konferenz der Fachgesellschaften für Geschlechterforschung/-studien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz -

Julia Scholz / Susanne Völker / Elisabeth Tuider (Hg.)

Sammelband mit Aufsätzen der ersten gemeinsamen Tagung der deutschen Fachgesellschaft Geschlechterstudien, der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung und der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung unter dem Titel „Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung“. Die Konferenz wurde vom 28. bis zum 30. September 2017 von GeStiK – Gender Studies in Köln an der Universität zu Köln ausgerichtet. Sie wurde gemeinsam mit und für die Fachgesellschaften konzipiert und vorbereitet. Den gesamten Tagungsband, der als Open Access Publikation erschienen ist, finden Sie hier.

http://dx.doi.org/10.25595/1356

Interview zum Master Gender & Queer Studies im CEWS Journal

Ein erfolgreiches Kooperationsmodell: Der Masterstudiengang Gender & Queer Studies in Köln.

Ein Interview mit Dr. Dirk Schulz (Geschäftsführung GeStiK, Universität zu Köln), Dr. des. Julia Scholz (Studiengangskoordination GeStiK, Universität zu Köln) und Barbara Umrath (Studiengangkoordination IFG, Technische Hochschule Köln).

Das gesamte Interview findet sich im CEWSjournal Nr. 113 auf den Seiten 44 bis 51. Die vollständige Ausgabe findet sich hier und hier die Homepage des Journals.