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Intersectional - More than Race, Class, Gender

Klicken Sie zum Download des barrierearmen Flyers auf das Bild.

Die Ringvorlesung wendet sich an interessierte Personen sowie fakultätsübergreifend an alle Universitätsangehörigen, die sich für die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Ungleichheiten und Machtverhältnissen interessieren. Für die unterschiedlichen theoretischen und epistemologischen Perspektiven sind Referent*innen eingeladen worden, die einen analytischen Blick auf ihre Disziplinen/Felder werfen. Diese postkolonialen Blickwinkel (in welchen intersektional Ungleichheiten sichtbar werden) sollen gleichzeitig dazu dienen Wertschätzung von personeller Vielfalt und Gerechtigkeit an der Universität zu betrachten. Dadurch werden auch gleichzeitig (wissenschaftliche) Blickwinkel erweitert und geschärft. Voraussetzung dafür ist Offenheit für das Eintreten aller Teilnehmer*innen in einen intersektionalen Dialog, der aus der Veranstaltungsreihe in die eigenen Arbeits- und Lebensbereiche weitergetragen werden kann.

Parallel zur Vortragsreihe findet ein eintägiger Workshop zum Thema „Intersektionalität und Gleichstellung“ im Rahmen einer Blockveranstaltung für Studierende statt.

Die Ringvorlesung kann als Kurs für das Studium Integrale und als Einführungsseminar für das Zertifikat "Gender Studies" belegt werden.

Interessierten Personen stellen wir auch ein Weiterbildungszertifikat aus. Voraussetzung dafür ist die Teilnahme an fünf von elf Sitzungen. Bei Fragen zum Weiterbildungszertifikat schreiben Sie uns an.

Die Veranstaltungen werden in deutscher Gebärdensprache angeboten.

Die Termine zur Veranstaltung finden sie auf dem barrierearmen Flyer. Um diesen herunterzuladen, klicken sie auf das Bild links. Dann wird der Flyer automatisch heruntergeladen.

Das Projekt wird gefördert aus dem Finanzfonds zur Umsetzung des gesetzlichen Gleichstellungsauftrages und dem Dekanat der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.

 

Saideh Saadat-Lendle (LesMigras, Berlin)

Einführungsveranstaltung mit theoretischem Input zur Intersektionalität

Die Gebärdensprachdolmetscher*innen sind ab 8.25 Minuten vollständig sichtbar.

Profex Drex Lann Hornscheidt (Wissenschaftlex und Autorex)

Antidiskriminierende SprachHandlungen

Tsepo Bollwinkel (politischer Referent und Autor)

Trans*Personen mit Rassismuserfahrung

Denise Bergold-Caldwell (Philipps Universität Marburg)

Transformative und empowernde Bildungsprozesse

Debora Antmann (politische Bildnerin und Autorin)

Antisemitismus und Gender

Nadia Shehade (Soziologin, Bloggerin, Gründungsmitglied des internationalen Webzines für Metal und Rock-Musik aus dem Nahen Osten JorZine.com)

10 Jahre intersektional bloggen - Feminismus online und offline

Tanja Abou (Mitbegründerin Institut für Klassismusforschung, Münster)

Klassismus und Gender

Heike Raab (Fresenius Hochschule Köln)

Ableism und Gender

Lina Vollmer (Referat Gender & Diversitymanagement UzK; Leitung und Koordination von Maßnahmen im Bereich Diversity und Antidiskriminierung)

Intersektional denken und handeln in der Antidiskriminierungsarbeit der UzK