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Lehrauftragsausschreibung Sommersemester 2018

Seit dem Sommersemester 2013 besteht an der Universität zu Köln die Möglichkeit, im Rahmen des Studium Integrale eine Zusatzqualifikation in den Gender Studies zu erwerben. Hierzu werden auch zum Sommersemester 2018 wieder Lehraufträge vergeben. Um das Seminarangebot möglichst vielfältig und interdisziplinär gestalten zu können, sind Dozent_innen aller Fachrichtungen eingeladen, Lehrveranstaltungen anzubieten.  

Die Bewerbungsfrist ist der 10.12.2017. Alle weiteren Angaben entnehmen Sie bitte der Ausschreibung hier.

Pressemitteilung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien/Gender Studies Association (Gender e.V.) zur Konferenz „Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung“ vom 28. Sept. bis 30. Sept. 2017 an der Universität zu Köln

Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien/Gender Studies Association (Gender e.V.).

Für den gesamten Text bitte auf das Bild klicken:

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18

Wir freuen uns sehr, auch im WiSe 2017/18 wieder eine Fülle an Veranstaltungen im Rahmen des Zusatzzertifikats Gender Studies anbieten zu können.

Eine detaillierte Auflistung aller Lehrveranstaltungen und ihrer Zuordnung zu den Modulen des Zusatzzertifikats Gender Studies finden Sie hier.

Medienbeitrag

Masterstudiengang Gender & Queer Studies

Hier finden Sie das Radiointerview (Kölncampus) mit GeStiK-Geschäftsführer Dr. Dirk Schulz anlässlich der Einführung des Masterstudiengangs Gender & Queer Studies.

Neuerscheinung: "Fact and Fiction, Insistence and Resistance: Germany’s Struggle with Queer Interventions"

Aufsatz von Dirk Schulz, erschienen im Sammelband "Queer Stories of Europe", 2016, Hrsg: Kārlis Vērdiņš und Jānis Ozoliņš

Erhältlich bei Cambridge Scholars Publishing, sowie demnächst in der GeStiK Bibliothek. Eine Leseprobe findet sich hier.

Beschreibung des Sammelbandes:

This is the first volume on the studies of queer identities in Europe to adopt a strong focus on the history of the Baltic region among other countries in Central and East Europe. It unites work by researchers of different European countries that deals with various representations of the queer culture over a period of more than one hundred years. A significant part of the book is dedicated to belletristics, with the contributors offering readings of it with knowledge about ideas circulating in public discourse that have been influential for new discoveries in history, art history, culture studies, communication studies, theology, and narratology, among other fields.