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GRENZEN(T)ZIEHUNGEN. Gender, Sexualitäten und Ordnungsversuche.

GRENZEN(T)ZIEHUNGEN.

Gender, Sexualitäten und Ordnungsversuche

Donnerstag 16.00-17.30 Uhr
Hörsaal H 113 im IBW Gebäude (Gebäude 211)

Im Anschluss an die vorherigen zentralen Ringvorlesungen von GeStiK widmet sich auch diese Veranstaltung einer derzeit besonders brisanten Debatte. Diesmal geht es um Grenzen, um Aus- und Abgrenzungen, um Zugehörigkeiten und Ausschlüsse und in welchen Diskursen diese Zuordnungen und Separationen vorgenommen werden. Welche Vorstellungen und Strategien lassen sich in Verhandlungen von Grenzen erkennen? Gender und Queer Studies werden von Beginn an mit Fragen von Grenzen konfrontiert bzw. stellen diese in Frage. Inwiefern werden Grenzen als notwendig und natürlich gesetzt, Grenzen, die es zu verteidigen bzw. zu errichten gilt? Und welche Grenzen dienen sexistischer, homophobischer, transfeindlicher oder/und rassistischer Gewalt bzw. einer diskursiven Machterhaltung, Privilegierung und Hierarchisierung? Die Vortragenden werden aus sehr unterschiedlichen Zugängen Konzepte von Grenzen vorstellen und im Anschluss zur Diskussion stellen.

 

Das aktuelle Programm zur Ringvorlesung steht hier zum Download zur Verfügung.