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  • Gründungskonferenz

„Immer beweGENDER. Transformationen (in) der Geschlechterforschung“.

2 Tage, 200 Teilnehmer_innen,  50 Beiträge in Form von Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Posterpräsentationen. Persönliche Grußworte durch Repräsentant_innen des Landes NRW, der Stadt Köln und des Rektorats der Universität zu Köln.  Angeregte Diskussionen und gemeinsame, fakultäts- und hochschulübergreifende Aufbruchsstimmung,. Die Vorstellung des designierten Rats von GeStiK. Die Gender Studies in Köln wurden auf der Konferenz in ihrer Vielfalt sichtbar, das Potenzial ihrer Bündelung erfahrbar und GeStiK gegründet.

Individuelle Impressionen der Tagung von den Mitwirkenden, sowohl in bild- als auch sprachlicher Form, werden in Kürze auf dieser Homepage zu sehen und lesen sein.

Danke noch mal an alle für das Gelingen dieser Konferenz!

Freitag, 22. Juni 2012

08.45 Uhr Ankunft/Anmeldung/Kaffee

9.00-10.00 Begrüßung

Prof. Dr. Anja Steinbeck (Prorektorin für Planung, Finanzen und Gender, Universität zu Köln)

Hans-Werner Bartsch (Bürgermeister der Stadt Köln)

Prof. Dr. Anne Schlüter (Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung)

Dr. Waltraud Kreutz-Gers (Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen) 

Prof. Dr. Susanne Völker (GeStiK)

10.00-12.00 Themenschwerpunkt I: Gleichstellung und Diversity an den Hochschulen. Geschlechtergerechtigkeit 

Moderation: Dipl.-Soz.-Päd. Annelene Gäckle M.A. (Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Universität zu Köln)

Prof. Dr. Elke Kleinau (Historische Bildungsforschung mit dem Schwerpunkt Gender History, Universität zu Köln)

"Ordnung der Natur, Macht der Tradition". Geschlechterverhältnisse an der Universität.

Dr. Claudia Nikodem (Methoden der Bildungs- und Sozialforschung unter besonderer Berücksichtigung der Genderforschung, Universität zu Köln)

Von den Frauenbeauftragten zur Gleichstellungsbeauftragten zur ...? Transformationen der Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitik der Universitäten. Das Beispiel Köln.

Ass. Jur. Maike Hellmig (Wiss. Mitarbeiterin, Gleichstellungsbüro der Universität zu Köln)

Doing gender – doing excellence?

12.00-13.00 Mittagspause

13.00 – 14.30 Themenschwerpunkt II: Transformationen als Forschungsgegenstand der Geschlechterforschung. Intersektionalität und Diversität

Moderation: PD Dr. Bettina Lösch (Politik, Bildungspolitik und politische Bildung)

Prof. Dr. Susanne Völker (Methoden der Bildungs- und Sozialforschung unter besonderer Berücksichtigung der Genderforschung, Universität zu Köln)

Zur Komplexität des Sozialen. Praxeologische und queertheoretische Perspektiven und die Prekarisierung von ErwerbsArbeit.

Prof. Dr. Anne Waldschmidt (Soziologie und Politik der
Rehabilitation, Disability Studies, Universität zu Köln)

Behinderung und Geschlecht intersektional denken: Anschlüsse an Gender Studies und Disability Studies.

Prof. Dr. Dorothea Schulz (Institut für Ethnologie, Universität zu Köln)

Neue Entwicklungen in der ethnologischen Forschung zu Geschlecht und Geschlechterpolitiken in muslimischen Gesellschaften.

14.30-15.00 Kaffee

15.00 – 17.00 Themenschwerpunkt II: Transformationen als Forschungsgegenstand der Geschlechterforschung. Queer Theory                 

Moderation: Dr. Massimo Perinelli (Historisches Institut, Universität zu Köln)

Prof. Dr. Beate Neumeier (Englisches Seminar, Universität zu Köln)

Engendering the Monstrous. Kulturelle Transformationen des Monströsen im englischen Theater der Frühen Neuzeit.

Prof. Dr. Claudia Liebrand (Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Universität zu Köln)

Transkription der Heteronormativität. Doris Day in "Pillow Talk" (1959) und "That Touch Of Mink" (1962).

Dr. Dirk Schulz (Englisches Seminar, Universität zu Köln)

Queer und Heute. Von der De- zur Rekonstruktion.

M.A. Monika Schoop (Musikwissenschaftliches Institut, Universität zu Köln)

Bending Gender, Deconstructing Binaries – Transformationen in der Populärmusik(forschung).

17.00-17.30 Kaffee

17.30 – 19.30 Vortrag

Moderation: Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer (Institut für Medienrecht und Kommunikationsrecht, Universität zu Köln)

Prof. Dr. Ute Sacksofsky (Institut für öffentliches Recht, Universität Frankfurt a.M.)

Gleichstellung und Gender Studies.

ab 19.00 Kulturprogramm

Samstag, 23. Juni 2012

09.00 – 10.30 Themenschwerpunkt III: Impulse und Transformationen in der fachdisziplinären Geschlechterforschung. Bildung, Lernen, Kompetenzen

Moderation: Prof. Dr. Ellen Aschermann (Departement Psychologie, Universität zu Köln)

P.D. Dr. Andrea Gutenberg (Englisches Seminar, Universität zu Köln)

Gendering/Queering the language classroom: Gender und Queer Studies als Herausforderung für das schulische Fremdsprachenlernen.

Prof. Dr. Christine Garbe (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II, Universität zu Köln)

Gender und Lesen. Grundlagen und Umrisse eines Gendersensiblen Lesecurriculums.

Prof. Dr. Ursula Kessels (Pädagogische Psychologie II, Universität zu Köln)

Geschlechtsunterschiede in der Schule: Wie Identitätsentwicklung und schulisches Engagement interagieren.

10.30-11.00 Kaffee

11.00 – 12.30 Themenschwerpunkt III: Impulse und Transformationen in der fachdisziplinären Geschlechterforschung.Thema Männlichkeiten

Moderation: Dr. Britt Dahmen (Referat für Gender-Qualitätsmanagement)

Referat für Gender-Qualitätsmanagement

Referat für Gender-Qualitätsmanagement

 

Prof. Dr. Norbert Finzsch (Historisches Institut, Universität zu Köln)

"Tanten", "Pederasten", "Sodomiter", "Kriminelle", "Invertierte": Homosexualität, Männlichkeiten und die Dritte Republik.

Dr. Wolfgang Gippert (Historische Bildungsforschung mit dem Schwerpunkt Gender History, Universität zu Köln)

Gymnasiasten in der Krise!? Zur Überbürdungsdebatte im Deutschen Kaiserreich

Dominik Ohrem (Historisches Institut, Universität zu Köln)

Black Frontiers: Afroamerikanische Männlichkeit und die Rolle des amerikanischen Westens im 19. Jhdt

12.30-14.00 Mittagspause

14.00-15.00 Zentrumsgründung

17.15 – 19.00 Bewegung durch Begegnung. Gender Studies in Köln im öffentlichen Dialog

Moderation: Julitta Münch (WDR-Moderatorin)

Diskutant_innen:

Dipl.-Soz.-Päd. Diana Emberger (Deutsche Sporthochschule Köln, Geschäftsführung IGIS),

Dr. Kathrin Gräßle (Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen)

Dr. Karin Harrasser (Kunsthochschule für Medien, Köln),

Dr. Beate Kortendiek (NRW Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung)

Prof. Dr. Renate Kosuch (Fachhochschule Köln),

Dr. Katrin Losleben (Hochschule für Musik und Tanz, Köln)

Prof. Dr. Susanne Völker/Dr. Dirk Schulz (Universität zu Köln),